Weniger Zeitaufwand für die Suche
Die Lagerorte der Materialien werden digital erfasst, sodass die Mitarbeiter nicht manuell im Lager nach dem benötigten Stapel suchen müssen.
FlowStore ist ein automatisiertes Blechlager, das zur Organisation des Materials, zur Bestandsverwaltung und zur Bereitstellung der benötigten Bleche an festgelegten Übergabepunkten konzipiert ist. Durch die Kombination aus modularen Lagertürmen, speziellen Regalen und einer Lagerverwaltungssoftware sorgt FlowStore für einen besser planbaren Materialfluss in der gesamten Produktion.
In herkömmlichen Blechlagern stützt sich der Materialfluss häufig auf Gabelstapler, manuelle Kontrollen und das Fachwissen der Mitarbeiter. FlowStore vereint Lagerung, Identifizierung und Entnahme in einem einzigen kontrollierten Prozess und stellt so sicher, dass das richtige Material für die Produktion bereitsteht.
Die Lagerorte der Materialien werden digital erfasst, sodass die Mitarbeiter nicht manuell im Lager nach dem benötigten Stapel suchen müssen.
Materialanforderungen können mit Bestandsinformationen wie Typ, Dicke, Abmessungen, Charge und Menge abgeglichen werden.
Die physischen Lagerplätze entsprechen den digitalen Bestandsaufzeichnungen und liefern somit zuverlässigere Informationen über den verfügbaren Lagerbestand.
Durch automatisches Entnehmen und Zwischenspeichern werden die Bögen bereits am richtigen Übergabepunkt bereitgestellt, bevor sie im nächsten Prozess benötigt werden.
Eine strukturierte Materialzufuhr unterstützt mehrere Lasermaschinen und erhöht so die produktive Schneidzeit sowie den Gesamtdurchsatz.
FlowStore verwaltet den gesamten Lagerprozess vom Eintreffen des Materials bis zur Bereitstellung für die nächste Produktionsstufe.
Neue Bleche werden an eine externe Be- und Entladestation geliefert. Das Material kann ins Lager gelangen, ohne dass der Bediener den automatisierten Arbeitsbereich betreten muss.
Das Material wird anhand von Parametern wie Art, Dicke, Abmessungen, Chargennummer und verfügbarer Menge erfasst.
Ein Verladewagen bringt das Material ins Lager. Der Regalbedienkran holt das Regal ab und verstaut es an seinem zugewiesenen Lagerplatz.
Wenn in der Produktion neues Material benötigt wird, erhält das Lager eine Anfrage mit den erforderlichen Blechparametern.
FlowStore ermittelt eine passende Charge und befördert das ausgewählte Regal zum entsprechenden Übergabepunkt.
Jede FlowStore-Installation wird individuell auf das Materialprofil, die Lageranforderungen, die Werksaufteilung und den Produktionsablauf des Kunden zugeschnitten. Diese sechs Parameter helfen Ihnen dabei, eine fundierte Entscheidung hinsichtlich der Konfiguration zu treffen.
FlowStore basiert auf einer modularen Lagerstruktur, sodass seine Kapazität entsprechend den Anforderungen einer bestimmten Produktionsumgebung konfiguriert werden kann. Die Anzahl der Lagertürme und Regale lässt sich an das erwartete Materialvolumen, die verfügbare Stellfläche, die Blechformate und den Produktionsbedarf anpassen. Auf diese Weise lässt sich ein Lagersystem schaffen, das den tatsächlichen Materialfluss der Anlage widerspiegelt, anstatt sich auf eine feste Lagerkonfiguration zu stützen.
Die FlowStore-Konfiguration passt sich den in der Produktionsstätte verwendeten Blechabmessungen an. Lagerregale, Materialstandorte und Transportwege können daher entsprechend den von den angeschlossenen Produktionsprozessen benötigten Formaten geplant werden. Da die unterstützten Blechformate für jedes Projekt individuell definiert werden, lässt sich das Lagersystem an den tatsächlichen Materialbedarf und die Werksaufteilung anpassen, anstatt sich an ein einziges vordefiniertes Format zu halten.
Externe Be- und Entladestationen bilden eine kontrollierte Schnittstelle zwischen dem ankommenden Material und dem automatisierten Lager. Bleche können in das FlowStore-System eingebracht oder daraus entnommen werden, ohne dass der Bediener den automatisierten Arbeitsbereich betreten muss. Je nach Konfiguration kann das Material mit einem Gabelstapler angeliefert oder auf einer Palette abgestellt werden, während der Ladewagen das entsprechende Regal zwischen der externen Station und dem internen Lagersystem transportiert.
Übergabestellen verbinden FlowStore mit der nächsten Stufe der Materialförderung oder Produktion. Wenn Material angefordert wird, holt der Regalkran das entsprechende Regal und bringt es an den vorgesehenen Ort, wo es vom nachfolgenden Prozess entnommen werden kann. FlowStore kann Material außerdem an ausgewählten Übergabestellen im Voraus bereitstellen und so dazu beitragen, Wartezeiten zu verkürzen, wenn das nächste Blech benötigt wird.
FlowStore verknüpft die physische Materialbewegung mit digitalen Bestandsinformationen. Über eine spezielle Schnittstelle können Lagerdaten mit externen Produktionsplanungs- oder CAD/CAM-Umgebungen ausgetauscht werden. Dadurch bleiben die Informationen über verfügbare Materialien stets synchronisiert, und Produktionssysteme haben bei der Auftragsvorbereitung Zugriff auf aktuelle Lagerdaten, was eine besser abgestimmte Materialplanung über den gesamten Produktionsprozess hinweg ermöglicht.
Dank der modularen Architektur lässt sich FlowStore gemeinsam mit den Produktionsanforderungen weiterentwickeln. Die Anzahl der Lagertürme, Regale und Übergabestationen kann an die erforderliche Kapazität und die verfügbare Werksfläche angepasst werden, während die Systemarchitektur eine zukünftige Erweiterung ermöglicht. Das bedeutet, dass das Lager nicht nur unter Berücksichtigung der aktuellen Materialflussanforderungen geplant werden kann, sondern auch im Hinblick auf potenzielle Erhöhungen der Lagerkapazität oder Änderungen im Produktionslayout.
FlowStore basiert auf einer modularen Lagerstruktur, sodass seine Kapazität entsprechend den Anforderungen einer bestimmten Produktionsumgebung konfiguriert werden kann. Die Anzahl der Lagertürme und Regale lässt sich an das erwartete Materialvolumen, die verfügbare Stellfläche, die Blechformate und den Produktionsbedarf anpassen. Auf diese Weise lässt sich ein Lagersystem schaffen, das den tatsächlichen Materialfluss der Anlage widerspiegelt, anstatt sich auf eine feste Lagerkonfiguration zu stützen.
Die FlowStore-Konfiguration passt sich den in der Produktionsstätte verwendeten Blechabmessungen an. Lagerregale, Materialstandorte und Transportwege können daher entsprechend den von den angeschlossenen Produktionsprozessen benötigten Formaten geplant werden. Da die unterstützten Blechformate für jedes Projekt individuell definiert werden, lässt sich das Lagersystem an den tatsächlichen Materialbedarf und die Werksaufteilung anpassen, anstatt sich an ein einziges vordefiniertes Format zu halten.
Externe Be- und Entladestationen bilden eine kontrollierte Schnittstelle zwischen dem ankommenden Material und dem automatisierten Lager. Bleche können in das FlowStore-System eingebracht oder daraus entnommen werden, ohne dass der Bediener den automatisierten Arbeitsbereich betreten muss. Je nach Konfiguration kann das Material mit einem Gabelstapler angeliefert oder auf einer Palette abgestellt werden, während der Ladewagen das entsprechende Regal zwischen der externen Station und dem internen Lagersystem transportiert.
Übergabestellen verbinden FlowStore mit der nächsten Stufe der Materialförderung oder Produktion. Wenn Material angefordert wird, holt der Regalkran das entsprechende Regal und bringt es an den vorgesehenen Ort, wo es vom nachfolgenden Prozess entnommen werden kann. FlowStore kann Material außerdem an ausgewählten Übergabestellen im Voraus bereitstellen und so dazu beitragen, Wartezeiten zu verkürzen, wenn das nächste Blech benötigt wird.
FlowStore verknüpft die physische Materialbewegung mit digitalen Bestandsinformationen. Über eine spezielle Schnittstelle können Lagerdaten mit externen Produktionsplanungs- oder CAD/CAM-Umgebungen ausgetauscht werden. Dadurch bleiben die Informationen über verfügbare Materialien stets synchronisiert, und Produktionssysteme haben bei der Auftragsvorbereitung Zugriff auf aktuelle Lagerdaten, was eine besser abgestimmte Materialplanung über den gesamten Produktionsprozess hinweg ermöglicht.
Dank der modularen Architektur lässt sich FlowStore gemeinsam mit den Produktionsanforderungen weiterentwickeln. Die Anzahl der Lagertürme, Regale und Übergabestationen kann an die erforderliche Kapazität und die verfügbare Werksfläche angepasst werden, während die Systemarchitektur eine zukünftige Erweiterung ermöglicht. Das bedeutet, dass das Lager nicht nur unter Berücksichtigung der aktuellen Materialflussanforderungen geplant werden kann, sondern auch im Hinblick auf potenzielle Erhöhungen der Lagerkapazität oder Änderungen im Produktionslayout.
Ein einheitliches System zur Verwaltung von physischen und digitalen Beständen
Eine mehrstufige Konstruktion nutzt die verfügbare Gebäudehöhe aus und lässt sich an die erforderliche Anzahl von Türmen, Regalen und Übergabestellen anpassen.
Jedes Regal befördert Material durch das System und verfügt über eine zugewiesene digitale Position innerhalb des Lagers.
Der Regalbedienkran bewegt sich horizontal und vertikal und transportiert Regale zwischen Lagerplätzen, Beladestationen und Übergabepunkten.
Der Transportwagen befördert Regale zwischen dem externen Bedienbereich und dem internen automatisierten Lager.
Die Software verwaltet Materialstammdaten, Mengen, Chargeninformationen, Lagerorte, Regalzuordnungen, Anfragen und die Kommunikation mit externen Systemen.
Reduzieren Sie den Gabelstaplerverkehr und den manuellen Transport zwischen Wareneingang, Lager und Produktion.
Die benötigten Blätter automatisch am richtigen Übergabepunkt entnehmen und bereitstellen.
Führen Sie strukturierte Informationen zu Materialart, Dicke, Abmessungen, Charge und verfügbarer Menge.
Nutzen Sie den vertikalen Stauraum, um eine große Menge an Material auf einer überschaubaren Fläche zu organisieren.
Verhindern Sie unkontrollierte Materialbewegungen und verringern Sie das Risiko von Kratzern, Beschädigungen oder falschem Stapeln.
Passen Sie die Anzahl der Türme, Regale, Beladestellen und Übergabestellen an die sich ändernden Produktionsanforderungen an.
Wird die herkömmliche Lagerung von Materialien zu einem Produktionsengpass? FlowStore kommt ins Spiel, wenn die Lagerorganisation, die Bestandsübersicht oder der innerbetriebliche Transport die Produktionsleistung einschränken. Diese Checkliste soll Ihnen dabei helfen, festzustellen, ob FlowStore für Ihr Werk sinnvoll ist.
FlowStore verknüpft den physischen Standort des gelagerten Materials mit dessen digitalem Bestandsdatensatz.
Materialanforderungen können anhand von Parametern wie Materialart, Dicke, Format, Charge und verfügbarer Menge mit den aktuellen Lagerdaten abgeglichen werden. Sobald das richtige Material identifiziert wurde, liefert das System es an einen definierten Übergabepunkt, wo es vom nachfolgenden Prozess abgeholt wird.
Über eine spezielle Software-Schnittstelle können die aktuellen Lagerdaten auch die Produktionsplanung und die Auftragsvorbereitung unterstützen.
Hier finden Sie klare Antworten auf die wichtigsten Fragen, die sich Hersteller bei der Auswahl und Bewertung von FlowStore stellen. Erfahren Sie mehr über die Funktionen und Leistungsmerkmale des Systems und finden Sie heraus, ob es die richtige Lösung für Ihr Produktionsvolumen ist.
FlowStore ist ein automatisiertes Blechlager, das Material lagert, identifiziert, entnimmt und an festgelegte Übergabestellen liefert.
Ein eTower ist eine kompakte Lagerlösung, die in der Regel direkt an eine Laser-Automatisierungszelle angeschlossen ist. FlowStore ist ein modulares System im Lagermaßstab, das für die Verwaltung größerer Lagerkapazitäten, mehrerer Materialstandorte, konfigurierbarer Übergabepunkte und eines umfassenderen Materialflusses in der Fabrik ausgelegt ist.
FlowStore befördert Material zu festgelegten Übergabepunkten. Der weitere Transport hängt von dem an dieser Stelle angeschlossenen Automatisierungs- oder Handhabungssystem ab.
Das System kann Informationen wie Materialart, interne und kundenbezogene Bezeichnungen, Dicke, Blechabmessungen, Chargennummer und verfügbare Menge verwalten.
Ja. Chargeninformationen können dem gelagerten Material zugeordnet und beim Abgleich von Produktionsaufträgen mit dem verfügbaren Lagerbestand herangezogen werden.
FlowStore kann Bestandsdaten über eine spezielle Schnittstelle mit externen Systemen austauschen. Die genaue Art der Integration hängt von der jeweiligen Projektumgebung ab.
Ja. Die Anzahl und Anordnung der Übergabepunkte richten sich nach der Werksanordnung und den damit verbundenen Prozessen.
Die modulare Architektur ermöglicht eine zukünftige Erweiterung, vorbehaltlich des ursprünglichen Grundrisses, der baulichen Gegebenheiten und der geplanten Erweiterungsstrategie.
Das Material wird über eine externe Be- und Entladestation angeliefert. Je nach Konfiguration kann es auf einer Palette abgestellt oder mit einem Gabelstapler angeliefert werden.
Bei der Layoutplanung sollten Bogenformate, Materialarten, das erwartete Auftragsvolumen, Losgrößenanforderungen, erforderliche Übergabepunkte, die verfügbare Bodenfläche und die Gebäudehöhe, die Softwareumgebung sowie zukünftige Kapazitätspläne berücksichtigt werden.